Fröhliche Weihnachten

Dezember 24, 2007

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Hostelbookers hat sich nicht lumpen lassen und für die Weihnachtsfeier ein Boot gechartert, dass hat uns fünf Stunden lang auf der Themse hin und her geschippert. Außerdem gab es natürlich Speis (Turkey) und Trank. Zu meinem Glück gab es keinen Wein, sonst wäre das für mich wahrscheinlich genauso katastrophal wie für einige meiner Kollegen geändert.
Aber immer der Reihe nach: Der Ablaufplan sah so aus, dass wir um fünf alle den Rechner ausmachen und unsere Zivilkleidung gegen einen Fancydress getauscht haben.

Unter dem Motto Country hatte jeder eine Nationalität dazustellen, was nicht die eigene sein musste. Ich wollte Robin Hood sein, was nicht so ganz geklappt hat und dann war ich einfach grün mit einem Papphut. Alle sind da ziemlich ambitioniert ran gegangen, nicht ohne Grund, das beste Kostüm wurde mit einem kurz Urlaub belohnt.

Mein persönlicher Favourit: Cunt – Tree. An seiner Perücke hängen diverse Cunts, wie Paris Hilton, James Blunt und ausgewählte Politiker.

Walk of Shame: dann sind wir alle verkleidet durch die Stadt zum Boot spaziert. Das ganz hübsch mit vielen Fahnen und dem üblichen Weihnachtsklimbim dekoriert war.
Es hat keine halbe Stunde gedauert und das Boot hat gewackelt. Dafür war nicht die raue See verantwortlich sondern meine Kollegen, die alle wilde Tanzbären sind. Meine Prognose sah so aus, viel trinken und ab 10 tanzen und torkeln. Nein, sobald die Musie spielt, waren alle ausser Rand und Band und ab 10 dann eher torkeln aber immer noch tanzend.

Zum Abschluss noch ein Bild vom Marketing Team:
Von links: Sonia – Französin – als Marie Antonett, aber dann ohne Kostüm aus Sorge um den geliehenen Fummel, Juan (Spanier) – als Juan, Ed (Engländer) – als Mexikaner, Ben (Engländer) – als Musketier, Gab (Italiener) – als Mexikaner.
Der Kreuzritter in der Mitte ist übrigens der Big Boss.

Good Bye

Dezember 18, 2007

Hier sind längst überfällige Bilder aus dem Waterpoet. So heißt das Pub in dem ich zwei Monate, eigentlich drei gearbeitet habe. Neben der Arbeit für Hostelbookers habe ich jeweils Freitagnacht und Sonntag weiter dafür gesorgt, dass der Engländer sein Bier bekommt. Nach einem Monat ohne Freizeit, bin ich ziemlich müde und das neue Jahr ist ein vortreffliches Datum um Dinge zu ändern:
Das war der letzte Freitag, ich will in meiner Freizeit auch in Zukunft weiterhin nicht müßig sein, mich aber stärker mit Dingen beschäftigen die mich weiter bringen…

Good bye pub, aber nicht meine Kollegen, hier sind zwei die ich besonders gerne mag:
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In der Mitte: Tanisha, mit der ich Weihnachten feiern werde (?)
Rechts: Bunty, mit der ich zusammen ziehen möchte, wir hoffen im neuen Jahr was Hübsches gefunden zu haben.
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Marketing Weihnachtsfeier

Dezember 16, 2007

Meine Kollegin Helen, eigentlich Holin Jen, kann leider nicht bei der großen Unternehmenssause mitmachen, weswegen wir schon mal mit unser Abteilung gefeiert habe. Das war ein ziemlich netter Abend und ich kenne die Leute jetzt langsam auch ein wenig. Während der Arbeitszeit sind alle schrecklich diszipliniert und es herrscht eine spezielle Form der Selbstkontrolle: wenn 30 Menschen in einem offenen Büro, ohne jede Wand, sitzen, dann hören sie eben auch, wenn jemand nicht arbeitet, sondern quatscht. Und an dem Abend haben wir dann eben gequatscht.

Kein Wunder

Dezember 16, 2007

ich kann mich immer noch nicht entscheiden, ob ich den Bus oder die U-Bahn zur Arbeit nehmen soll? Bus, das bedeutet eine Stunde Stop and Go, sitzend, dösend, lesend. Aus dem Fenster schauen kann man nicht ich immer ganz schleimig beschlagen.
U-Bahn bedeutet lediglich 30 Minuten Fahrt, ohne lesen, dafür ist nämlich kein Platz. Bisher habe ich mich immer arythmisch den öffentlichen Personennahverkehr genutzt und habe nicht schlecht gestaunt, als ich zum ersten Mal die Central Line morgen benutzen wollte. Das sieht nämlich so aus.

Cenral line

Ähnlich wie in Tokyo wird man dann in den Wagen gequetscht und da hat es mich auch nicht gewundert, als Dienstag morgen neben mir jemand umgekippt ist, sofern man das so nennen kann, zum kippen war ja kein Platz.

Samstag?

Dezember 5, 2007

Dieser Samstag fühlt sich wie ein Sonntag an: morgen arbeite ich noch mal im Waterpoet und das bedeutet eine ruhige Samstagnacht für mich. Die habe auch drigend nötig, bin schrecklich übermüdet und habe mich versucht durch den Tag zu retten. Um der Versuchung eines Mittagsschläfchens zu entgeghen, bin ich den ganzen Tag draufen gewesen, aller bestes Herbstwettter, wind und sonne. Unter anderem war ich Museum of Childhoud, wo ich definitv noch mal hin will, wenn ich etwas aufnahmefähiger bin, für heute haben wir diese wenigen Eindrücke den Tag versüßt.
Pinkeln im All
Mein krönender Abschluss war mein Abendessen mit Julia – Julia lacht mein Handy aus.Es ist pink und heißt Lobster. Das ist nun wirklich keine Geschicht wert, wenn sich dahinter nicht das Drama eines gestohlenen Handy und der dazugehörigen Nummern verbergen würde.

Julia im Nudel King

Da bin ich wieder…

Dezember 5, 2007