Wieder die betruegerische Schankwirtschaft

Januar 8, 2008

Ich will das hier garnicht zum Kuriositaetenkabinet verkommen lassen, aber heute bin ich bei einer wichtigen Recherche, rein beruflich, auf den Verein gegen betruegerisches Einschenken gestoßen.

Ein Kollege verfasst naemlichen einen Text zum Oktoberfest und da mussten dann essentziele Fragen zu Mass Haendel geklaert werden.

Ich zitiere aus der Satzung:

„Alle rechtlichen Mittel ausschöpfen“

§ 1 Der unter dem Namen „Verein gegen betrügerisches Einschenken“ gegründete Verein verfolgt den Zweck, ganz allgemein gegen das noch immer weitverbreitete schlechte Einschenken vieler Wirte vorzugehen, im besonderen während des Oktoberfestes und der Starkbierzeit sowie in den Bierkellern. Seine Mitglieder wollen alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um das volle Maß bei der Maß zu erreichen.

Prost Mahlzeit!

Beitreten kann man hier

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2 Antworten to “Wieder die betruegerische Schankwirtschaft”

  1. sprechwerk said

    Haha, ja, den Verein kenne ich. Gehört hier ganz normal zum gesellschaftlichen Leben. Und jeden Spätsommer kriegen sie SEHR viel Aufmerksamkeit, wenn die Wiesn-Wirte verkünden, dass sie wieder 20 Cent pro Mass mehr wollen. Idiotisch, aber wahr.

  2. sprechwerk said

    P.S.: Ellen, ich will dir aus dem unverschämt sonnigen München schreiben, aber dein Postfach ist voll!

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