Fabrics

August 4, 2008

Endlich.

Endlich haben ich die heiligen Hallen von Fabrics betreten. So hat sich das im ersten Moment angefuehlt, nach dem ich Monatelang das Programm bewundert und die Preise bestaunt habe.

Für 13£ geh ich nur gut überlegt aus dem Haus. Am Anfang meiner London-Zeit hatte ich weder Geld, noch Ausgehfreunde und befürchtete auch keinen Coolnessfaktor der mir gestattet da einfach mal vorbei zuschauen.

Abgehakt.

So hätte ich dann jetzt also hinter mich gebracht und ich bin um einige Weisheiten reicher und nen Batzen Geld ärmer.

Man kann den Laden wohl am besten mit der MB in Leipzig vergleichen – kein Scherz: Kellergewölbe mit unverputzten Backsteinwänden, verwinkelten Ecken und Treppen. Die Akkustik ist umwerfend und überhaupt nicht mit der MB zu vergleichen. Die Musik war selbstverständlich auch besser, aber jetzt auch nicht so gut, dass ich dachte ich bim im Elektro-Himmel.
Naja und das Publikum habe ich auch mir auch anders vorgestellt, weniger blond, weniger bloss und weniger blöd.

Was lerne ich daraus?
Don’t believe the hype

P.S.
Zur Begrüssung habe ich meine allererste echte Schlägerei erlebt/gesehen (habe mich natürlich nicht mitgeschlagen)

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