Auf in die Schlacht

Mai 20, 2008

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Brrrr!

März 26, 2008

Endlich, Endlich, Endlich!
Der Osterhase hat mir das schoenste Geschenk auf der ganzen Welt gebracht. Das Fahrrad ist da.

Endlich keine ermuedenden Busfahrten mehr.
Endlich keine stinkenden Achseln mehr direkt vor meiner Nase in der Tube.
Endlich keine uebervollen Busse, die morgens an mir vorbei fahren.
Endlich keine dauer telefonierenden, fritierte Huehner essenden Schulkinder.

Und endlich ist mir das Wetter auch hold, nach zwei Tagen Schnee. Ueberings die einzigen Flocken, die mir in diesem Winter begenet sind.

naechste Woche habe ich ein Fahrrad, ein Fahrrad, ein Fahrrad

Aus dem Häuschen

Februar 10, 2008

raus aus dem Häuschen, die Sonne strahlt und wärmt mir den Arsch. Und in nicht all zu ferner Zeit, werde mich wieder auf zwei Rädern bewegen. Deswegen bin ich auch gerade mächtig aus dem Häuschen.
Der Stadt stinkt’s und deshalb sollen die Leute anfangen mit dem Rad zu fahren, vielleicht damit zur Olympiade alle knackige Hintern haben und es nur noch Sportlerschweiß stinkt, aber nicht nach Abgasen.
„Ride to work“ heißt eine Maßnahme. Meine Firma kauft ein Fahrrad zum halben Preis, den Rest zahlt die Stadt und ich zahle dann ein Jahr lang dieses Rad ab, wird mir direkt vom Gehalt abgezogen, super Konzept, oder? Und das Fahrrad darf ich mir aussuchen, muss zwar ein bestimmter Laden sein, mit dem diese Deals funktionieren, aber sonst darf ich mir einen Drahtesel nach meinem Geschmack aussuchen. Da werde ich morgen in der Mittagspause, gleich mal Probe reiten.

Start in Tag

Januar 31, 2008

So wie man ueber das Wetter spricht, so spricht man hier ueber Public Transport. Ein nicht enden wollender Quell des Leids. Und wenn so viele Menschen auf einem Haufen sind, dann passiert ja auch immer was. Langsam sind mir die Mitreisenenden vertraut: Da gibt es z.B. eine dreier Gang, DJ Sam und Emma, so um die 13 auf dem Weg zur Schule. Heute ist irgendwas schief gelaufen und Emma war in einem anderen Bus, um den all morgendlichen Klatsch und Tratsch auszutauschen, haben die drei dann eine Telefonkonferenz abgehalten. Ich bin jetzt nicht zum Stoker mutiert, es laesst sich einfach nicht vermeiden am Leben anderen Teil zu hauben. Auf langen Busfahrten werden auch gerne mal Telefon gestritten, sich beworben, Einkaufslisten ausgetauscht etc.

Na was ich aber eigentlich erzaehlen will…
Heute morgen war mir der Transport besonders genaedig, weil er mich nicht nur mit Teenager-Topics amuesiert hat, sondern weil ich zum aller aller ersten Mal morgens in der Tube sitzen konnte.
Das in Ding, wa!!