Ohne Worte – seuftz!

April 1, 2008

Cannondale Bad Boy

Verschlafen

Februar 27, 2008

Man kann mir jetzt vielleicht Pietätlosigkeit vorwerfen, angesichts derer hier in England die Schaden durch das Erdbeden erlitten haben, aber ich bin echt sauer, dass ich von dem ganzen Gewackel nichts mitbekommen habe. Statt dessen habe ich tief und fest geschlafen. Ich finde so’n Erdbeben ansich ne spannende Sache und wuerde das wirklich gerne mal erleben. Naja dann kann man wohl nix machen.

HMPF! – mehr kann ich nicht hinzufuegen

Kleine Umfrage

Februar 14, 2008

O.K. eine Sprache sprechen schön und gut, aber Übersetzen ist dann noch mal was ganz anderes. Und das muss ich gerade und da ich nicht die einzige Deutschsprachige hier bin und man auch sonst gerne kommentiert, kommen wir hier nicht aus dem Quark und es ist eine lebhafte Diskussion ausgebrochen.

Schwierig wird es nämlich wenn man einen Begriff übersetzen muss, für den es gar nicht das Konzept in der anderen Sprache gibt. Also nen Apfel, den gibt es ja in England und Deutschland, also ganz klar apple.

So, aber wie sieht das ganze mit „guesthouse“ aus. Hm, ist das nun ein Gästehaus oder ne Pension und was ist ne Pension ist und was ein Gästehaus etc in Deutschland. Ich appelliere hier vor allem an meine wortgewandten Germanisten und Journalisten. MeinGehirn is gerade etwas Suchmaschienen verseucht. Auch werde ich natuerlich Tatjana interviewen.

Also moeglichst spontan:
Worin unterscheidet sich für euch eine Pension von einem Gästehaus? Und wie
übersetzet ihr „guesthouse“?

Hilfreiche Kommentare werden beim nächsten Wiedersehen mit einem Getränk der Wahl honoriert!

DANKE und THANKS

Hübsch hässlich

Februar 12, 2008

Kleines Rätsel!

Was und wo ist das?

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Phrase des Tages

Januar 24, 2008

„Bevore you learn to rock, you learn to rollerskate“

* Call and Response – Rollerskate

Pfunds Frisur

Januar 21, 2008

Jetzt wo ich finaly britische Pfund verdiene, habe ich mir einen Haarschnitt gegoennt. Haare ab und zur Freude von mancher Fell noch dran:
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Fröhliche Weihnachten

Dezember 24, 2007

Hostelbookers hat sich nicht lumpen lassen und für die Weihnachtsfeier ein Boot gechartert, dass hat uns fünf Stunden lang auf der Themse hin und her geschippert. Außerdem gab es natürlich Speis (Turkey) und Trank. Zu meinem Glück gab es keinen Wein, sonst wäre das für mich wahrscheinlich genauso katastrophal wie für einige meiner Kollegen geändert.
Aber immer der Reihe nach: Der Ablaufplan sah so aus, dass wir um fünf alle den Rechner ausmachen und unsere Zivilkleidung gegen einen Fancydress getauscht haben.

Unter dem Motto Country hatte jeder eine Nationalität dazustellen, was nicht die eigene sein musste. Ich wollte Robin Hood sein, was nicht so ganz geklappt hat und dann war ich einfach grün mit einem Papphut. Alle sind da ziemlich ambitioniert ran gegangen, nicht ohne Grund, das beste Kostüm wurde mit einem kurz Urlaub belohnt.

Mein persönlicher Favourit: Cunt – Tree. An seiner Perücke hängen diverse Cunts, wie Paris Hilton, James Blunt und ausgewählte Politiker.

Walk of Shame: dann sind wir alle verkleidet durch die Stadt zum Boot spaziert. Das ganz hübsch mit vielen Fahnen und dem üblichen Weihnachtsklimbim dekoriert war.
Es hat keine halbe Stunde gedauert und das Boot hat gewackelt. Dafür war nicht die raue See verantwortlich sondern meine Kollegen, die alle wilde Tanzbären sind. Meine Prognose sah so aus, viel trinken und ab 10 tanzen und torkeln. Nein, sobald die Musie spielt, waren alle ausser Rand und Band und ab 10 dann eher torkeln aber immer noch tanzend.

Zum Abschluss noch ein Bild vom Marketing Team:
Von links: Sonia – Französin – als Marie Antonett, aber dann ohne Kostüm aus Sorge um den geliehenen Fummel, Juan (Spanier) – als Juan, Ed (Engländer) – als Mexikaner, Ben (Engländer) – als Musketier, Gab (Italiener) – als Mexikaner.
Der Kreuzritter in der Mitte ist übrigens der Big Boss.

Good Bye

Dezember 18, 2007

Hier sind längst überfällige Bilder aus dem Waterpoet. So heißt das Pub in dem ich zwei Monate, eigentlich drei gearbeitet habe. Neben der Arbeit für Hostelbookers habe ich jeweils Freitagnacht und Sonntag weiter dafür gesorgt, dass der Engländer sein Bier bekommt. Nach einem Monat ohne Freizeit, bin ich ziemlich müde und das neue Jahr ist ein vortreffliches Datum um Dinge zu ändern:
Das war der letzte Freitag, ich will in meiner Freizeit auch in Zukunft weiterhin nicht müßig sein, mich aber stärker mit Dingen beschäftigen die mich weiter bringen…

Good bye pub, aber nicht meine Kollegen, hier sind zwei die ich besonders gerne mag:
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In der Mitte: Tanisha, mit der ich Weihnachten feiern werde (?)
Rechts: Bunty, mit der ich zusammen ziehen möchte, wir hoffen im neuen Jahr was Hübsches gefunden zu haben.
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Kein Wunder

Dezember 16, 2007

ich kann mich immer noch nicht entscheiden, ob ich den Bus oder die U-Bahn zur Arbeit nehmen soll? Bus, das bedeutet eine Stunde Stop and Go, sitzend, dösend, lesend. Aus dem Fenster schauen kann man nicht ich immer ganz schleimig beschlagen.
U-Bahn bedeutet lediglich 30 Minuten Fahrt, ohne lesen, dafür ist nämlich kein Platz. Bisher habe ich mich immer arythmisch den öffentlichen Personennahverkehr genutzt und habe nicht schlecht gestaunt, als ich zum ersten Mal die Central Line morgen benutzen wollte. Das sieht nämlich so aus.

Cenral line

Ähnlich wie in Tokyo wird man dann in den Wagen gequetscht und da hat es mich auch nicht gewundert, als Dienstag morgen neben mir jemand umgekippt ist, sofern man das so nennen kann, zum kippen war ja kein Platz.